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Reiseclub.net dein Partner in Sachen Urlaub | 20. November 2017

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Snowboard

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Snowboards-Test

Auf der Suche nach einem neuen Board gibt es Einiges zu beachten. Dazu gehören unter anderem Länge, Breite, Flex und viele weitere Faktoren, die ein 

 

Ihre Wurzeln haben die Boards in den 1960ern. Die beiden Wellenreiter Tom Sims und Jake Burton Carpenter wollten nicht nur im Wasser sondern auch im Schnee Ihren Spaß auf einem Brett haben und experimentierten 1963 mit ausgedienten Türen und Brettern, auf denen sie Laschen montierten, um so das Surf-Feeling vom Wasser auf den Schnee zu bringen. So entstand das Ur-Snowboard (Snurfer). Von damals bis heute sind viele Jahre vergangen und die ersten in den 1970er Jahren produzierten Boards haben nicht mehr viel mit den ausgereiften Snowboards von heute zu tun. Bekannte Snowboardhersteller sind natürlich Burton (wer kennt die Burton Snowboards nicht?!), aber auch Völkl, K2 Snowboards, Flow, Palmer, Nitro und Light produzieren erstklassige Boards, um nur einige Marken zu nennen, die wir bei Reiseclub.net anbieten. Bei Reiseclub.net findet jeder Geldbeutel und jeder Fahrstil sein passendes Board.

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Hier sind meine Persönlichen Testsieger beim meinem Snowboard-Test

 

 

Burton Herren Snowboard Blunt

 

 

  • Shape: Twin
  • Flex: Twin
  • Fiberglas: Biax
  • Base: Gesinterte Base
  • Bend: Flying V

 
 
 



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AIRTRACKS SNOWBOARD SET / NORTH SOUTH SNOWBOARD FLAT ROCKER

Board: North South Snowboard mit Zero Camber Profile, Directional Twin und Wide Shape bietet die Stabilität, den Flex und die Reaktionsfreude, die du brauchst um alles fahren zu können. Unser vielseitigstes Flexmodell, kombiniert unverkennbaren Pop mit sanftem Response. Das Board ist nicht nur für das Fahren in Großen Parks optimal, sondern auch für fahren im Powder




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Nitro Snowboards Herren Snowboard Stance 16

 

Produktbeschreibung

Nach einem Jahr hat das Stance bewiesen, dass es jedem Fahrer dabei helfen kann mühelos die nächsten Stufen seiner persönlichen Weiterentwicklung zu nehmen. 




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Nitro Snowboards Damen Lecra

  • Es ist Zeit zu zeigen, wie gut du wirklich bist!
  • Shape: directional, vorpannung: zero, Breite: standard, Flex: All- Terrain, Sidecut: radial.
  • Powercore, bi lite, laminiert Premium-extruded fh Base.




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Snowboard Set: Snowboard Raven Scarlet + Bindung Raven s220 Black M

  • Snowboard: Allmountain, Sidewall/Sandwich, Directional Twin Shape, Flex: medium, Profil: Flat, Biaxiales Fiberglas, Tip-to-tail Vollholzkern, Digital Print Technology, Policarbonate Topsheet, Belag: Extruded IS4400, Geeignet für Anfänger und Mittelfortgeschrittene.




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Damen Freeride Snowboard Salomon Lotus 146 2017 Snowboard

  • Flex: WEICH
  • Shape: Directional Twin
  • Profile: Super Flat
  • Side Cut: Radial
  • Construction: BA LD
  • Core: Aspen
  • Dampening: ABS
  • Base: Extrudiert
  • Finish: Standard-Steinfinish / Superglatte Kantenschrägung
  • Inserts: 4×4 Inserts

 
 
 
 
 
 



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Herren Freeride Snowboard Jones Snowboards Flagship 161 2017

  • Gender: Men
  • Board-Typ: Freeride
  • Rocker: Nein




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HEAD Pilot Snowboard

  • Verbesserte Architektur Board
  • Form: Twin-direktionale
  • Sintered Basis, effektive Kanten: 125,5 cm
  • Flex Index 8, Stellung: 60 cm
  • Länge: 166 cm, Taille: 26,7 cm, Rückschlag: 1 cm




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1. DIE BREITE DES SNOWBOARDS

Auch wenn die Länge des Boards den augenscheinlichsten Entscheidungsfaktor darstellt, spielt die Breite eine mindestens gleichwertige Rolle. Kleine Füße verlangen schmale Boards und große Füße sehnen sich nach breiten Brettern. Ab einer Schuhgröße von 44 solltest du Mid-Wide oder Wide Boards in Betracht ziehen. Diese sind speziell für größere Füße entwickelt. Da allerdings jeder Hersteller ein eigenes Verständnis des Begriffs „Wide“ mit sich bringt, ist es wichtig, die Mittelbreite oder „Waist Width“ des Snowboards zu beachten. Die nötige Breite ist allerdings auch von Faktoren wie deinem Bindungswinkel und deinen Boots abhängig. Viele Hersteller haben die äußere Sohlenlänge ihrer Boots verringert, wodurch auch Menschen mit großen Füßen nicht mehr ausschließlich zu Wide Boards greifen müssen. Ein grober Richtwert ist deine Mondopoint-Schuhgröße: Deine tatsächliche Größe minus 2 bis 3 Zentimeter entspricht ungefähr der empfohlenen Boardbreite.

Auch spielt natürlich deine persönliche Präferenz und das Einsatzgebiet eine Rolle. Breitere Boards sind stabiler, zum Beispiel bei Landungen, und haben mehr Auftrieb im Powder aufgrund ihrer größeren Oberfläche. Allerdings benötigt man auch mehr Kraft, um das Board auf die Kante zu bringen. Schmalere Boards sind etwas aggressiver, leichter zu carven (so lange sie nicht zu schmal sind!) und leichter auf die Kante zu stellen.

2. DIE LÄNGE DES BRETTES

Die weitverbreitete Annahme, dass ein Snowboard zum Kinn gehen soll, kannst du gleich wieder vergessen. Wir sagen dir, welche Faktoren wirklich zählen und wie du zur richtigen Länge deines neuen Brettes findest. Es sind grundsätzlich vier Punkte, die du bei der Wahl beachten solltest:

  • Gewicht,
  • Größe,
  • Einsatzgebiet und
  • persönliche Präferenz.

Die meisten Hersteller geben an, für welche Gewichtsklasse ihre Bretter geeignet sind. Das Kinn als Richtwert mag in den meisten Fällen funktionieren, aber etwas längere oder kürzere Boards sollten kein Problem darstellen. Mehr Länge sorgt für mehr Stabilität, weniger lange Bretter sind üblicherweise wendiger. Bei einer kräftigen Statur legst du etwas Länge drauf, wenn du weniger Muskelmasse hast, kannst du etwas reduzieren. Bretter mit einer langen effektiven Kante kannst du generell kürzer fahren als andere. Im Powder geht Länge zugunsten des Auftriebs, wogegen im Park ein kürzeres Board mehr Wendigkeit für Slide-Einlagen und Drehfreudigkeit für Spins oder Switch Riding bietet.

Hier haben wir für dich grobe Richtlinien für die Wahl der richtigen Größe festgehalten. Wenn du etwas schwerer bist, korrigiere die Tabelle eine Länge nach oben. Wenn du leichter bist, kannst du auch kürzere Bretter fahren und dich an einer Nummer kleiner orientieren.

Körpergröße in cm Körpergewicht in kg Snowboard Größe in cm
147 50 – 55 128 – 136
152 52 – 62 133 – 141
158 60 – 65 139 – 147
163 65 – 70 144 – 152
168 67 – 75 149 – 157
173 72 – 79 154 – 162
178 76 – 83 159 – 167
183 (+) 80 – 87 (+) 160 +

3. EFFEKTIVE KANTE

Mit der effektiven Kantenlänge ist der Teil der Kante gemeint, der beim Kurvenfahren am Schnee aufliegt. Eine kurze effektive Kante gibt dem Board mehr Wendigkeit, aber auch weniger Kontrolle bei hohem Tempo. Eine längere effektive Kantenlänge gibt dem Brett mehr Kontrolle, macht das Steuern aber kraftintensiver.

4. RADIUS: DER WENDEKREIS DES BOARDS

Je geringer der Radius ist, desto größer ist die Drehfreudigkeit deines Brettes. Ein großer Radius bringt mehr Laufruhe für dein Snowboard bei hoher Geschwindigkeit.

5. FLEX: DIE STEIFIGKEIT DEINES SNOWBOARDS

Der Flex gibt an, wie weich oder hart dein Brett ist. Freestyle- und Jib-Bretter sind weicher und eignen sich auch für Einsteiger, weil sie leichter zu steuern sind. All-Mountain Bretter gib es in weich für Anfänger bis hart für Speedjunkies. Halfpipe- und Freeride-Bretter sind deutlich härter, da die Kraftübertragung direkt auf die Kante geschehen muss. Je schwerer du bist, desto härter sollte dein Brett sein. Der Flex wird von 1 für weich bis 10 für hart angegeben.

Mit dem Flex einher geht die seitliche Verwindungssteifigkeit des Brettes, auch torsionaler Flex genannt. Freestyle- und Jib-Boards sind deutlich weicher als All-Mountain und Freeride-Snowboards, um Fehler bei der Landung oder auf Rails besser zu verzeihen.

6. RIDING LEVEL: DEINE SKILLS AUF DEM BRETT

Das Riding Level beschreibt, wie gut du tatsächlich im Snowboarden bist. Dieses Level reicht von Beginner über Fortgeschrittene bis hin zu Profis. Sei ehrlich zu dir selbst und überschätze bzw. unterschätze dich nicht! Ein Profi-Snowboard macht es einem Anfänger schwerer als nötig und ein fortgeschrittener Fahrer wird sein Potenzial mit einem Anfängerbrett nicht ausschöpfen können und das Board möglicherweise zu hohen Belastungen aussetzen.

6.1 BEGINNER: ALLER ANFANG IST NICHT SCHWER

Für Einsteiger – sowohl komplette Neulinge als auch solche, die bereits ein paar Turns fahren können, aber wenig Erfahrung mitbringen – eignen sich etwas kürzere und weichere Bretter. Mit diesen Snowboards bekommst du mehr Drehfreudigkeit und die ersten Kurven und Tricks fallen dir leichter.