Kitesurfen

Was ist Kiteboarden ?

Kitesurfen
Kitesurfen

Kiteboarden oder auch Kitesurfen,Lenkdrachensegeln genannt ist ein Trend der aus dem Powerkiden entstanden ist. Kitesurfen bei dem ein Sportler auf einem Brett steht das ähnlich wie ein Surfbrett aussieht wird von einem Lenkdrachen über das Wasser gezogen.Weltweit gibt rund 500.000 Menschen die diesen Sport betreiben und das auch regelmäßig,dieser Trend nehmt mit den Jahren immer weiter Zu .Zum vergleich zum Windsurfen ist die Ausrüstung um einiges Billiger als das Windsurfe.Dieser Wassersport ermöglicht wie kein anderer so viel Tricks und Sprünge,das eine enorme Vielfalt bietet.Dadurch das das Kitesurfen immer beliebter wurde haben die Hersteller an der Qualität und an der Sicherheit getüftelt.Experten raten daher ab, Kite- und Bar-Systeme (Lenkstange) zu benutzen, die vor dem Jahr 2006 erschienen sind, da erst danach die Sicherheit wesentlich erhöht wurde

Geschichte

 

Der von Pocock konstruierte „Charvolant“, eine drachengezogene Kutsche

 

Man-lifter War Kite ein von Samuel Franklin Cody konstruierter Kite für Kriegszwecke.

In den 1820er-Jahren experimentierte der englische Lehrer George Pocock mit großen Lenkdrachen, um damit Kutschen und kleine Boote anzutreiben. Zum Steuern verwendete er ein 4-Leinen-System, welches dem heutzutage beim Kitesurfen verwendeten sehr nahekam. Sowohl die Kutschen als auch die Schiffe konnten damit nach Lee fahren, dazu parallel und kleine Sprünge absolvieren. Pococks Absicht war es, das von ihm „Charvolant“ genannte System als echte Alternative zu Pferden zu etablieren, um die zu seiner Zeit übliche „Pferdesteuer“ zu umgehen. Sein Konzept konnte sich aber nicht durchsetzen, so dass es bis Ende des Jahrhunderts fast komplett in Vergessenheit geriet. 1903 entwickelte der Luftfahrtpionier Samuel Franklin Cody den Man-lifting Kite, verband diesen mit einem kleinen Segelboot und überquerte damit den Ärmelkanal.

Die Entwicklung von Aramid- und hochfesten Polyethylenfasern in den späten 1970er-Jahren machten den Siegeszug der Kites erst möglich. Mit diesen Materialien war es möglich, stabilere, reißfestere und effektivere Tücher für die Kites herzustellen. Mit dem aus Aramid- und Polyethylen hergestellten FlexiFoil-Lenkdrachen gelang es Ian Day, mit rund 40 km/h mit seinem Katamaran über das Wasser zu fahren.

In den 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre entwickelte der deutsche Dieter Strasilla ein Segelsystem, mit dem sowohl auf Land als auch im Wasser und auf Schnee gesegelt werden kann. Mit dem zusammen mit seinem Bruder Udo entwickelten und patentierten „Skywing“-System wurde dann auch das Springen und Fliegen oder Gleiten möglich. Strasilla und ein Freund von ihm, der Schweizer Andrea Kuhn, kombinierten das System mit Skiern, Snowboards, Grasskiern sowie selbstgebauten Buggys. In einem seiner Patente geht Strasilla auch kurz auf die Idee ein, aufblasbare Kites zum Kitesurfen zu verwenden.

In den 1980er-Jahren fanden unter anderem in Schweden Versuche statt, Kanus, Schlittschuhläufer, Skifahrer, Wasserski- und Rollschuhfahrer mit Lenkdrachen anzutreiben.

Die Brüder Bruno und Dominique Legaignoux entwickelten Anfang der 1980er aufblasbare Lenkdrachen zum Kitesurfen und ließen sich diese Idee im November 1984 patentieren.[7] Dieser sah bereits fast genauso aus wie ein heutiger Tubekite und diente als Ausgangsmodell für alle weiteren Entwicklungen.

1990 wurde durch den Neuseeländer Peter Lynn das Buggykiting entwickelt und im Ashburtoner Argyle Park erstmals angewandt. Dazu kombinierte er den Drachen mit einem dreirädrigen Buggy, ähnlich einem Kettcar. Das Buggykiting wurde daraufhin zum ersten weit verbreiteten Kitesport, so dass bis 1999 rund 14.000 Kitebuggys weltweit verkauft wurden.

Ähnlich der Idee der Legaignoux-Brüder entwickelten Anfang der 1990er der amerikanische Boeing-Aerodynamiker Bill Roeseler und sein Sohn Corey das KiteSki-System. Die Idee war es, einen Wasserskier mit einem zweileinigen deltaförmigen Tubekite zu ziehen. Gesteuert werden konnte der Kite mit einer Bar. Nachdem sie sich den KiteSki patentieren ließen, ging dieser 1994 auf den Markt. Durch seine Luftschläuche konnte der Kite auch nach einer Wasserlandung wieder gestartet werden. Ende der 1990er verwendete Corey Roesler dann erstmals ein Brett, ähnlich einem Surfboard, anstatt Wasserskiern.

Laird Hamilton und Manu Bertin demonstrierten das Kitesurfen 1996 der Öffentlichkeit an der Küste Mauis auf Hawaii und halfen dadurch, den Sport populärer zu machen.

Auch die Legaignoux-Brüder hielten an ihrer Idee fest, entwickelten diese weiter und brachten schließlich 1997 den Wipika-Tubekite auf den Markt. Dieser hatte eine Bow-Kite-Form mit breiteren Enden als die bisherigen Kites und ermöglichte dadurch einen leichteren Wasserstart. Im selben Jahr entwickelten die Franzosen Raphaël Salles und Laurent Ness ein spezielles Kitesurfboard, was seinen Beitrag zur weltweiten Verbreitung des Kitesurfens ab 1998 leistete. Erste Surfschulen lehrten nun das Kitesurfen. Der erste Wettbewerb fand im September 1998 statt, Sieger war der Amerikaner Flash Austin.

Bis etwa 2001 waren die den Windsurfbrettern ähnlichen Directional-Boards der dominierende Typ von Kiteboards. Ab dann wurden die den Wakeboards ähnlichen Twin Tips zunehmend populärer.

(Quelle:Wikipedia)

2016 Liquid Force Edge Kitesurfen Board

Produktbeschreibungen

2016 Liquid Force Edge Kite- und, für die schnelle Progression, die Edge ist eines unserer einzigartige, Prepregs. Entwickelt, um Boardkontrolle so leicht wie sein kann, das herausragende Merkmale asymmetrische unten Konturen, inklusive einem turned-up Toeside Rand zu fangen, zu minimieren und eine lange, Single Concave Set der scharfe Heelside für mühelose Heelside Biss. Fusion Pads & Träger der Fusion Footpad und Strap-Setup bietet erstklassigen Komfort, Ultimate Performance, und einfach zu verwenden. Für mehr Informationen über die 2016 Liquid Force Rand Kiteboard

2017 Brunotti Riptide Damen Kitesurfen Board

Produktbeschreibungen

Werfen Sie einen Blick auf die neue 2017 Brunotti Damen Riptide & # 39; s Kitesurfen zu s2as. geringfügig kleiner als eine traditionelle & # 39, Men & # 39; s und mit nur ein wenig mehr Flex, lässt sich der Brunotti Riptide Damen Kiteboard ist ein sehr komfortables Fahrgefühl, Luv einfach und hat genug Pop für große Tricks mit den richtigen Flex für eine einfache Landungen. Einfach gleiten und Kurven ist durch die doppelt konkav, und 2 Kanälen extra Griffigkeit bieten dem Fahrer mit zusätzlichen Kontrolle, selbst in den härtesten Bedingungen. Die Herstellung der perfekten Ride Brunotti FlexTips und einen aktiven Rocker hinzugefügt, die Ergebnisse in einer kontrollierten Pop. Kombiniert mit der reduziertes Gewicht, diese wird Sie noch höher in die Luft. Zusammen mit den neuen adr-tech Seitenwand, das ein perfektes Board für Freeride und Freestyle. Wir empfehlen die Verwendung der High Performance Pads und Träger mit diesem Board, um die Funktionen des Boards zu maximieren. Features: Duo-Kanal: Die Kombination von eine steife Spitze, Tipps und verzeiht Rand bietet viel Komfort, während weiterhin genug Leistung, um eine solide Pop. ADR-Technologie: Aktiv (Diamond) adr-tech ist unser no-compromise Lösung, wenn es darum geht, das Freeride/Freestyle. Es bietet ein Superlativ griffig durch scharfe Schiene, auch die Ergebnisse in aussergewöhnlichem Upwind-Performance. Riptide Holz Kern: Speziell Kerne bieten eine perfekte Balance zwischen Steifigkeit für soliden Pop und Flex für eine angenehme Fahrt. Allround-Leistung mit all-terrain-Bedingungen Top up-wind Leistung eine optimale Kontrolle und Pop schnelle und reibungslose asymmetrisch konkav Medium Flex für mehr Informationen auf der 2017 Brunotti Damen Riptide

2016 Liquid Force Element Kitesurfen Board

Produktbeschreibungen

2016 Liquid Force Element Kite Board, entworfen von legendären Wakeboard und Kiteboard Shaper Jimmy Redmon mit Input von PKRA RIDER Christophe tack. die leichte Element zeigt eine ultra flache konkaver Mitte mit quad-channeled Tipps, explosiven Pop, schnell Landung, Luv Projektion, blitzschnelle Reaktion und full-bore Freestyle/Freeride-Performance. Fusion Pads & Träger der Fusion Footpad und Strap-Setup bietet erstklassigen Komfort, Ultimate Performance, und einfach zu verwenden. Für mehr Informationen über die 2016 Liquid Force Element,

2016 Liquid Force Legacy Kitesurfen Board

Produktbeschreibungen

2016 Liquid Force Legacy Kitesurf-Brett, basierend auf das Vermächtnis von Liquid Force beliebtester Kiteboard aller Zeiten (der Einfluss) liefert der Legacy cutting- Edge überprüft werden. Jason Slezak und Jimmy Redmon Kopf zusammen bei der Aufmachung ein Board, die ein ähnliches Gefühl, als der Einfluss mit dünner und leichter Design für unübertroffene Leistung. Der Legacy Weiterentwicklungen umfassen eine progressive Rail konkav für zusätzlichen Kantenhalt und aufgrund ihrer Robustheit, eine komplette Double Concave für effizientere Reiten, und eine state-of-the-art Flex Profil für Essen Choppy, weichere Landungen und mächtiger Takeoffs. Das Ergebnis: eine organische, fließende, Form "Hand fühlen. Für 2016 das Vermächtnis wird eine Gewichtsreduzierung durch die Verwendung eines Vector Net Carbon Weave Base Beschichtung ermöglicht die Reduzierung der Nutzung von mehreren Glas Ausführungen. Fusion Pads & Träger der Fusion Footpad und Strap-Setup bietet erstklassigen Komfort, Ultimate Performance, und einfach zu verwenden. Für mehr Informationen über die 2016 Liquid Force Legacy